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Kultur, Geschichte und der Süden / Nordosten (15/24 Tage Kombitour)

Kambodscha

Kultur, Geschichte und der Süden / Nordosten (15/24 Tage Kombitour)

Teilnehmer: 3 bis 9
1980 €
15+ Tourtage
Tourbeschreibung
Eine Motorradreise durch Kambodscha - ein unvergessliches Off-Road Abenteuer in Asien.

A real cambodia motorcycle dirt bike adventure tour!

Warum immer wieder Kambodscha? „Ist da nicht Krieg?“, „Liegen da nicht überall Minen herum?“, „Ist das nicht das Land der Roten Khmer?“ Immer wieder werden diese Fragen gestellt, wenn es um Reisen in eines der bezauberndsten Länder Südostasiens geht. Der Bürgerkrieg und Pol Pot zählen schon längst zur Vergangenheit und die Bewohner Kambodschas haben, nach jahrzehntelanger Isolation, ihr berühmtes Lächeln, das „sourir khmer“ behalten und schauen einer neuen Zukunft ins Gesicht. Das breite Spektrum, das dem Reisenden hier geboten wird, ist eine Mischung aus kunsthistorischen Schätzen und verklärter Beschaulichkeit.
Einer der Höhepunkte dieser Reise wird wahrscheinlich Angkor Wat sein, das größte sakrale Bauwerk der Erde, das somit auch UNESCO Weltkulturerbe gehört.
Doch Kambodscha hat noch mehr zu bieten als das. Bunte Märkte, mit exotischen Leckereien und auch Dingen, die wir wahrscheinlich noch nie auf dem Teller gesehen, geschweige denn gegessen haben. Auf dem Land treffen wir Menschen, die in paradiesischen Gärten, zwischen prächtigen Pagoden leben, safrangelb gekleidete Mönche, die in tiefer Hingabe dem friedlichen buddhistischen Glauben nachgehen, als hätte es niemals einen Holocaust gegeben. Der Süden wartet auf uns mit seinen einsamen Stränden, den vorgelagerten Inseln, die einem ein wahres Robinsonfeeling vermitteln und auf unserer „15/24 Tage Kombitour“ im Nordosten, versteckt in den dichten Urwäldern Rattanakirris, erleben wir die Khmer Loue, ethnische Minoritäten, die sich in über 20 verschiedene Stämme aufteilen. Ihre faszinierende Kultur und ihre steinzeitliche Lebensweise sind noch kaum erforscht. Außerdem können wir im Osten Kambodschas die letzten überlebenden Exemplare der Irrawaddy Delphine sehen.


Tag 1:
Ankunft in Siem Reap

Tag 2:
Wir legen natürlich auch gleich mit einem atemberaubenden Kulturprogramm los. Nach einem ausgiebigen Frühstück starten wir unsere erste Tour in die naheliegenden Tempelanlagen. Nach den Strapazen des Vortages werden wir in sogenannten Tuk Tuks von einem Fahrer zu den Tempelanlagen chauffiert. Hauptbesichtigungsziel an diesem Tag ist der Tempel „Angkor Wat“ aus dem 11. Jahrhundert, der zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt wurde. Anschließend führt uns unser Weg zu den Tempeln „Bayon“ mit seinen unzähligen Steingesichtern, bekannt aus dem Film „Lara Croft“, dem „Tha Phrom“ und einigen anderen Tempeln in der Umgebung. Nach einem Aufstieg auf den „Phnom Bakheng“ haben wir schon erst einmal was für unsere Fitness und Kondition getan. Als Belohnung erwartet uns dort oben bei gutem Wetter ein unvergesslicher Sonnenuntergang und wir können sehen, wie der rote Feuerball langsam im „West Baray“ versinkt. Der Abend gehört jedem selbst, um vielleicht schon mal sein Reisetagebuch zu beginnen um die ersten Eindrücke festzuhalten.

Tag 3:
Diesen Tag haben wir für jeden zur individuellen Verfügung freigehalten. Es besteht zum Beispiel die Möglichkeit, sich ein Fahrrad zu mieten und verschiedene Tempel noch einmal zu besuchen oder andere zu erkunden. Wer einmal Angkor aus der Vogelperspektive sehen möchte, kann auch gerne einen Helicopterflug unternehmen. (Nicht im Preis inbegriffen! Die Buchung kann aber unproblematisch von uns arrangiert werden). Ein erster Marktbesuch, wichtiger Bestandteil einer Reise, kann auch für Überraschung sorgen. Exotische Gerichte von Lokalen in überdimensionalen Woks werden zubereitet und lassen einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Jedoch auch frittierte Heuschrecken sind keine Seltenheit und gehören zur „Haute Cuisine“ der kambodschanischen Küche. Jeder Teilnehmer kann aber auch nur in der Hängematte liegen bleiben und einfach mal ein Buch lesen oder sich von einer schönen Kambodschanerin durch eine traditionelle Khmer Massage den Schmerz aus den Knochen massieren lassen.
Den Abend verbringen wir gemeinsam in einem kambodschanischen Restaurant und besuchen eine Vorstellung des Traditionellen „APSARA“ Tanzes wie er schon seit Jahrhunderten aufgeführt wird.

Tag 4:
Keine Reise durch Kambodscha ohne auf dem „Tonle Sap“ gewesen zu sein! An der 16 Kilometer entfernten Bootsanlegestelle wartet auch schon ein Boot um uns nach Phnom Penh, in die Hauptstadt des Königreiches Kambodschas, zu bringen. Schwimmende Dörfer und Fischer wie sie hier auf dem größten Binnengewässer Südostasiens ihren Lebensunterhalt verdienen, werden das Landschaftsbild bestimmen. Auf dem Deck des Bootes weht ein frischer Wind und die unersättliche Mittagssonne wird uns eine gute Körperfarbe geben.
Kurz nach Mittag erreichen wir Phnom Penh und eine erste Stadtbesichtigung steht auf dem Tourplan. Einen Einblick wie hier die Königsfamilie lebt vermittelt uns ein Besuch im „Royal Palast“.

Tag 5:
Die „Killing Fields“ in Choung Ek und das „Tuol Sleng“ Museum geben uns einen Einblick in den Genocide, der jüngsten und nicht unvergessenen Geschichte Kambodschas, unter dem Pol Pot Regime der Roten Khmer.
Der Nachmittag kann von jedem individuell gestaltet werden. Ein Besuch im sogenannten Russenmarkt „Tuol Tompong“ oder dem „Wat Phnom“, der im Zentrum Phnom Penhs liegt, könnten zum Beispiel ganz interessant sein. Außerdem hat das Shoppingcenter „Sorya“ eine wunderschöne Dachterrasse, von der man einen 180° Panorama-Blick über die Stadtkulisse bei lecker servierten Eiskreationen auch für den kleinen Geldbeute genießen kann. Am Abend stehen dann nun endlich auch die 250ccm 4 Takter zum ersten Check da. Zur Auswahl stehen uns Honda XR′s, Djebels, Bajas und Degree′s zur Verfügung. Nun können wir uns erst einmal mit den Bikes vertraut machen. Und wenn es der Feierabendverkehr zulässt, schon mal eine Runde drehen.

Tag 6:
Raus aus dem Großstadtmolloch, nach dem wir uns nun an den hektischen und unaufhaltsam rollenden Verkehr gewöhnt haben, besteigen wir selber das Motorrad, verlassen Phnom Penh und fahren im Easy-Rider-Style gemütlich auf dem Highway Richtung Süden in das kleine Fischerdorf Keb, um uns dort so richtig den Bauch mit Krabben und anderem Seafood vollzuschlagen! Übernachten werden wir in der 15km entfernten Stadt Kampot im Long Villa Guesthouse.

Tag 7:
Es geht Off-Road! Mit dem Motorrad fahren wir durch herrliche Papaya, Mango und Pfefferplantagen und können den Einheimischen beim Anbau ihrer Früchte zusehen. Außerdem laden die nahegelegenen Höhlen uns zu einer ganz besonderen Exkursion ein. Ein „Muss“ für jeden Höhlenfreak und Leute, die kein Problem mit Platzangst haben! Einheimische werden uns hier den Weg durch die engen Höhlengänge zu buddhistischen Altären zeigen.

Tag 8:
Unsere erste Tour abseits der Straße führt uns mit dem Motorrad eine 32km lange, aus der Kolonialzeit stammende Off Road Serpentine hinauf. In den „Bokor–Mountains“ besichtigen wir den alten „Bokor Palace“, eine Kirche und mehrere andere mystische Gebäude die aus dieser Zeit stammen. Bei gutem Wetter haben wir von hier oben in 1080m Höhe einen der wunderschönsten Aussichten in ganz Kambodscha. Außerdem besteht in der richtigen Jahreszeit die Möglichkeit, ein erfrischendes Bad im nahegelegenen Wasserfall zu nehmen. Übernachten werden wir in der Ranger-Station in Etagenbetten und Lokal Food genießen.

Tag 9:
Am frühen Morgen verlassen wir die Ranger-Station, denn unser nächstes Ziel soll das Meer sein. Eine teils Latherit–Schotter- und teils Asphalt-Piste führt uns entlang des Meeres nach Sihanoukville. Bevor wir allerdings diese Tagesziel erreichen machen wir noch einen Stopp am Wasserfall „Kbal Thmei“. Hier heißt es erst einmal „Abkühlung“! Der 25 Meter hohe Wasserfall teilt sich in zwei Stufen und lädt Einheimische und Touristen in den heißen Sommertagen zum Badespaß der ganz besonderen Art ein. Unter der ersten Stufe prasselt das Wasser aus ca.8 Meter Höhe herunter und wird uns eine gute Rückenmassage bescheren bevor wir nach dem Endspurt das Meer erreichen und am Abend am Beach lecker Cocktails schlürfen, jungen Feuertänzern bei ihren Shows zuschauen und basslastige Reggea Musik aus den Lautsprechern einer der Beachbars ertönt.

Tag 10:
Es ist Badespass pur angesagt, an verlassenen Stränden mit dem Motorrad einen Sanddrift ablegen, nach belieben die nähere Umgebung entdecken oder einfach nur in einer Hängematte relaxen. Gestaltet euch euren Tag selbst, heißt das Motto heute! Außerdem besteht alternativ die Möglichkeit, einen Tempel zu besuchen und den Mönchen in ihren safranfarbenen Gewändern zuzuschauen, wie sie stoisch ihren Arbeiten nachgehen oder in tiefe Gebete versinken. Dieser Tag ist außerdem als Puffer eingebaut.

Tag 11:
In der naheliegenden Umgebung befindet sich der 210 qkm große „Ream Nationalpark“. In dem, seit 1993 geschützten Areal, leben verschiedenste Arten von Vögeln und Wildtieren. Bei einer Bootstour durch Mangrovenwälder und zu nahegelegenen einsamen Inseln haben wir die Möglichkeit, auch hin und wieder Irrawaddy-Delphine im Meer zu Gesicht zu bekommen. Ein ortskundiger Ranger führt uns durch undurchdringlichen Dschungel und zeigt uns verborgene Quellen in den wir ein kleines Bad nehmen können bevor wir unseren Heimweg antreten.

Tag 12:
Kleine Seitenstraßen führen entlang der Bokor-Berge Richtung Norden in den Kiriom National Park.
Sandtrails, Flussdurchfahrten... und atemberaubendes Off-Road-Terrain stehen an diesem Tag im Mittelpunkt!

Tag 13:
Auf unseren Bikes und der aufgehenden Sonne im Rücken verlassen wir den Kiriom Nationalpark und brausen auf dem asphaltierten Highway nach Phnom Penh zurück. Kinder stehen wie immer am Straßenrand und werden uns auf den Knatternden Zweirädern zuwinken, wie bei der Paris Dakar. An kleinen Straßenständen haben wir die Möglichkeit anzuhalten, was den Vorteil einer Motorradreise ausmacht, und frisch gepressten Zuckerrohrsaft zu schlürfen und noch mal so richtig die Umgebung mit ihren saftig grünen Reisfeldern zu genießen, bevor wir die Stadt Phnom Penh erreichen.

Tag 14:
Diesen Tag haben wir nochmals als Puffer eingebaut. Er kann für unsere „15 Tage-Tourteilnehmer“ genutzt werden, um noch ein paar letzte Besorgungen zu machen. Vielleicht ein paar schöne Sarongs, DVDs die schon immer in unserer Filmesammlung gefehlt haben oder ein paar der mit liebe zum Detail gearbeiteten Holzarbeiten auf dem Russenmarkt zu kaufen. All das kann heute erledigt werden. Gutes Verhandlungsgeschick sollte dafür Vorraussetzung sein. Vielleicht muss aber auch das ein oder andere Motorrad für unsere Teilnehmer, die noch länger in Kambodscha bleiben, repariert werden. Interessant kann auch ein Besuch in einer Waschstraße sein, wo wir den jungen Einheimischen zuschauen können, wie sie eifrig mit Schwamm und Zahnbürste die Zweiräder wieder auf Hochglanz polieren. Am Abend haben wir noch mal die Möglichkeit, zusammen bei leckeren Cocktails in einer Bar uns unsere Erlebnisse und Erfahrungen, die wir in den letzten 14 Tagen gemacht haben, zu erzählen und in schönen Erinnerungen diese Reise ausklingen lassen.


Tag 15:
Unsere 15 Tage Tourteilnehmer starten mit der ersten Maschine von Phnom Penh nach Bangkok und haben dort ihren Anschlussflug nach Deutschland.


Für diejenigen, die länger unsere Kambodschatour gebucht haben, heißt es nun „Die Bikes sind frisch gesattelt“ und wir verlassen Phnom Penh auch gleich wieder Richtung Norden. Durch kleine Dörfer, entlang des Mekongs ist unser nächstes Ziel, die 120km entfernte Stadt Kompong Cham. Zwischen Kompong Cham und Kratie können wir dann schon mal wirkliche Endurofahrkünste austesten, denn von der letzten Regenzeit werden die Wege noch in einem miserablen Zustand sein und es kann schon mal etwas schlammig werden. Trotzdem ein „Muss“ für unsere Enduristen, aber auch machbar für Nichtprofis! Am Abend erreichen wir Kratie.

Tag 16:
In Kratie leben die letzten Irrawaddy–Delphine in dieser Region. Bei einer Bootstour in den frühen Morgenstunden können wir ihnen bei ihrem lustigen Treiben zuschauen, wie sie im Minutentakt immer wieder rechts und links neben uns auftauchen und der Wassernebel aus ihrem Blas manchmal bis in unser Boot spritzt. Für die Profifotografen eine neue Herausforderung, denn diese Säuger sind doch eher undankbare Models, da sie sich immer nur für wenige Sekunden und an den verschiedensten Stellen an der Wasseroberfläche zeigen. Den Abend können wir in einem der kleinen Cafes verbringen und lecker frisch gepresste Fruchtsäfte genießen.

Tag 17:
Ein neu asphaltierter Highway, dem wir für 75km folgen werden, führt Richtung Westen. Kurz vor Snuol biegen wir aber in einen Waldweg ein und benutzen die alte verlasse Verbindungsstraße nach Sen Monorom. Latherithpisten, Schotterdrift und Berg- und Talfahrten schlängeln sich hier durch den Dschungel, die aber auch von Anfängern fabelhaft gemeistert werden können. Staubbedeckt erreichen wir am Abend Sen Monorom die Provinzhauptstadt Mondulkiris und übernachten in der Natur Lodge. Wirkliches Outdoor und Abenteuerfeeling wird uns hier erwarten.

Tag 18:
In den mit Elefantengras bedeckten Bergen von Sen Monorom leben die scheuen „Khmer Phnom“, ethnische Minderheiten, die seit Jahrhunderten Traditionen und Kultur behalten haben. Nach dem Besuch in diesen Dörfern führt uns eine ausgewaschene Straße zum 25km entfernten „Bu Sraa“ Wasserfall. Ein Bad unter den herabstürzenden Wassermassen wird für Abkühlung sorgen.

Tag 19:
Richtung Norden durch den Dschungel über hoppelige Reisfelder, Ochsenkarrentracks und Sandwege fahren wir nach Lumphat. Die vorangegangenen Übungstage werden nun auch unsere Anfänger auf die Probe stellen. Doch mit genügend Teamgeist werden wir auch diese Strecke meistern. Wir überqueren kleinere Flüsse mit nussschalenartigen Holzkähnen die von Einheimischen bedient werden. Ein sehr Risikohaftes Unternehmen. Doch die Einheimischen machen das nicht zum ersten mal! In Ban Lung erwartet uns dann ein mit den leckersten Spezialitäten des Landes gedeckter Tisch und wird unsere Mägen füllen.

Tag 20:
In kleineren Dörfern leben Familien, die immer noch ihren Lebensunterhalt mit der Goldwäscherei verdienen. Ihnen können wir bei der Arbeit zuschauen und werden erstaunt sein, welch ein geübtes Auge auch schon die jüngsten unter den Einheimischen haben. Der Rest des Tages steht zur eigenen Verfügung.

Tag 21:
Eine von Lokal Pik up Trucks befahrene Straße führt nach Westen durch die Wälder der Provinz Rattanakirri. Dabei müssen wir einige alte, wahrscheinlich noch aus der Vorkriegszeit bestehende Brücken überqueren. Aber auch die Einheimischen haben ihre Probleme damit. Balancegefühl ist hier gefragt. Stung Treng ist am Abend unser Ziel. An der Riverfront kreieren junge Kambodschanerinnen wieder leckere Fruchtsäfte, die uns ein genügendes Maß an Vitaminen spenden werden.

Tag 22:
Wir treten die Heimreise nach Phnom Penh an. Kratie liegt nur noch 160km entfernt. Von da aus wird uns (je nach Teilnehmeranzahl) ein Minivan mit unseren Bikes und unvergesslichen Enduro-Erlebnissen und Erfahrung für unsere nächste Tour im Gepäck in die Hauptstadt befördern. Gegen Abend erreichen wir Phnom Penh.

Tag 23:
Dieser Tag kann selbst gestaltet werden. Er dient dazu noch als Puffer. Für den ein oder anderen besteht jetzt noch mal die Möglichkeit, die letzten Besorgungen vor der Heimreise nach Deutschland zu machen. Am Abend werden wir auch das erste mal die Möglichkeit haben, wieder leckere deutsche Küche im Restaurant „TELL“ zu genießen, um unsere Mägen schon einmal auf unsere Heimat umzustellen. Eisbein, Wildbraten, Rotkraut und Spätzle stehen dabei ganz oben auf der Karte!

Tag 24:
Unsere Maschine verlässt am frühen Morgen Phnom Penh und bringt uns nach kurzem Umsteigen in Bangkok nach Deutschland zurück.

Natürlich spielt auch die Reise mit dem Motorrad eine wesentliche Rolle,
atemberaubende OFF-Road Terrains verschiedenster Beschaffenheit und die
Freiheit, die wir genießen, wenn wir an saftiggrün blühenden Reisfeldern und fröhlich winkenden Kindern vorbeifahren. Alle Strecken, die wir fahren, wurden von unserem Kambodscha-overcross-Guide Reini mehrfach befahren, um für genügend Sicherheit zu sorgen und der Gefahr von Landminen aus dem Weg zu gehen. Auf Grund der fehlenden Infrastruktur müsst ihr allerdings mit Unannehmlichkeiten rechnen, die euch auf einer Motorradreise in die Dolomiten wahrscheinlich erspart bleiben würden. Trotzdem verdient es Kambodscha, bereist zu werden!


Nützliches Reiseequipment bei Motorradreisen:

Da wir mit dem Motorrad reisen, sollte es selbstverständlich sein, dass wir versuchen so wenig wie möglich Gepäck mit uns herum zu schleppen. Schminkköfferchen und der komplette Kleiderschrank können also zu Hause bleiben. In Cambodia gibt es eine reiche Auswahl auf jedem Mark und Straßenecken, an denen günstig Bekleidung wie T-Shirts, Hosen und Hemden zu erwerben sind. Selbst eine Maßgeschneiderte Kopie eines Armani-Anzuges ist möglich. Folgend Dinge können allerdings sehr nützlich auf unseren overcross-Reisen sein:

- Tagesrucksack für die Touren
- Wasserbag (3l Deuter Wasserbag) macht die Aufnahme von Wasser wärend der Fahrt um einiges einfacher. Nur das Wasserbag ist gemeint und kostet zwischen 20-30€
- Motorradhelm /Motocrosshelm - keinen geschlossenen Helm (es ist trocken und 30Grad Celsius
- leichte Motorradhandschuhe
- Sonnebrille oder auch Vollbrille
- Knie/Schienbeinprotektoren sind manchmal angebracht und kosten nicht viel
- Brust/Rückenprotektor unter dem Motorradhemd sorgt immer wieder für ein sicheres Gefühl
- Lange luftige Motorradhose und langes Mottorradhemd /keine Motorradjacke, die
macht nur unbeweglich und es wird zu warm
- Festes knöchelhohes Schuhwerk oder Motorradstiefel
- Spanngurte für Gepäck (Gummibänder)
- eigenes Motorradschloss
- Schlüsselband für Motorradschlüssel
- Mehrzwecktool (Letherman oder Victorinoxx)
- Gaffa Sicherheits/BW-Panzertape
- Sicherheitskarabiener

Weitere Informationen über Equipment bekommst du in unserer overcross-
Infomappe und Packzettel.




Warum eine Kambodscha Abenteuer Reise mit dem Motorrad bei overcross buchen?
Hier ist die Antwort:

Unser deutschsprachiger Motorradguide lebt seit 2004 in Kambodscha und spricht außer seiner Muttersprache noch englisch und Khmer.
Wir besitzen in Kambodscha unsere eigene Struktur und können nun auf mehrere Jahre Erfahrung zurückgreifen. In unserer Motorrad-Flotte befinden sich 10 Motorräder (Honda XR 250 Bj. 2003, XR 400 Bj.1999 und XR 650 Bj. 2003), auf die wir jederzeit zurückgreifen können und keine Motorräder von anderen Motorradvemietungen in Kambodscha dazu mieten müssen.
Unsere Motorräder werden nach europäischem Standart gewartet, was nicht bei allen Motorradervermietungen der Fall ist. Jedes Motorrad ist desweiteren ganz speziell für Off-Road-Touren in Kambodscha modifiziert und es stecken monatelange Arbeit und Erfahrung in jedem einzelnen Zweirad.
Wir besitzen ebenfalls ein eigenes Support-Vehikel (Begleitfahrzeug) welches uns auf unseren Motorradtouren begleiten kann.
Ebenfalls haben wir auf unseren Touren ständig Mechaniker zur Seite, die uns im Ernstfall helfen können.
Da unser Guide in Kambodscha nicht nur Urlaub macht, können wir auf eine große Variation von Strecken zurückgreifen. Seine Arbeit in Kambodscha ist es nicht nur, seine Motorradreisen durchzuführen, sondern auch jede freie Minute zu nutzen um Explorertouren durchzuführen und neue Strecken für anspruchsvolle Kunden zu finden. Seine jahrelange Erfahrung als Guide / Mechaniker und Motorradfahrer durch und durch haben schon in so mancher Situation Wunder bewirkt.
Unsere Motorradreisen führen den Teilnehmer nicht nur auf die üblichen Touristenpfade, sondern können ganz individuell gestaltet werden. Tagelange Explorertouren und ein Reportoir von über 10.000 km Off-Road Strecke in Kambodscha erlauben uns auch einen Blick in den verborgensten Winkel des Landes und führen uns weit ab der üblichen Touristenziele in ein ganz anderes abenteuerliches Reiseland.
Unser Guide bereist das Land nicht nur in den schönen Monaten, sondern kennt auch die Regenzeit in Kambodscha die für jeden Abenteurer eine neue Aufgabe bereit hält!
Auch wenn Kambodscha kein gefährliches Reiseland ist, hat doch jede Enduro Tour seine Tücken. Wir haben die Verbindung in fast jeder Provinz zu einem Notfallservice und stehen auch in ständigem Kontakt mit Militär und Polizei die für unsere Sicherheit bei jeder Motorradreise sorgen!

Doch das Wichtigste bei einer Abenteuer-Enduroreise durch Kambodscha ist der Zusammenhalt in der Truppe und der einstimmige Teamgeist, der jeden Teilnehmer an das Ziel seiner Reise bringen soll!

Wir machen keinen Massentourismus sondern entwickeln dein ganz persönliches Abenteuer!

Euer OC Team!




Leistungen

- Tourguide/s
- Mechaniker
- Alle Übernachtungen in Zelten, Gästehäuser und Hotels (DZ)
- Mietmotorräder 250 ccm.
- Reisesicherungsschein
- Flughafentransfer in Kambodscha
- Frühstück Mittag und Abendessen
- Bilder auf CD für die Teilnehmer
- Tourmappe mit Infos Tourbeschreibung und Packliste


Extrakosten:

- Flug
- Visa
- Benzin
- Eintrittsgelder
- Versicherungen
- private Ausflüge
- Alkohol


Preise
Alle Preise verstehen sich in €
1980 ,- € (15 Tage Tour)
(24 Tage Tour) nur auf Anfrage für Gruppen ab 3 Personen
Auf Wunsch Terminänderung Kleinstgruppen gegen Aufpreis (1-2 Personen)
© 2004-2010 by overcross Abenteuerreisen. Das Verwenden dieses Textes oder Teile davon innerhalb von Webseiten oder Printmedien bedarf der ausdrücklichen Genehmigung vom Reiseveranstalter Overcross bzw. dem Reisebüro Overcross. Die Tourbeschreibung ist lediglich ein Vorschlag. Da es sich um eine Abenteuer-, Individual-, Aktiv- oder Erlebnisreise handelt, kann es durch unvorhersehbare Ereignisse vor Ort zu einer individuellen Tourgestaltung kommen.

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