Wir hier bei OVERCROSS Abenteuer + Reisen „leben“ overcross.
Das bedeutet natürlich auch, dass wir alle interessiert sind an Ländern, Menschen, Tieren und
Kulturen weltweit und hier zu Hause sowie auf unseren Reisen versuchen, Hilfsorganisationen mit Aktionen und Spenden so gut es eben geht zu unterstützen.
Auf dieser Seite möchten wir euch Organisationen vorstellen, die uns persönlich besonders am
Herzen liegen und bitten euch hiermit, diese im Rahmen eurer Möglichkeiten mit zu unterstützen:
Ihr alle kennt sicher die Menschenrechtsorganisation TARGET.

Gegründet vom Abenteurer Rüdiger Nehberg im Jahr 2000 ist die Hauptaufgabe von TARGET der aktionsbetonte Einsatz vor Ort gegen Weibliche Genitalverstümmelung (FGM). TARGET betreibt bei den Afar in Äthiopien ein Mobiles Hospital, betreut zwei Afar-Mädchen als Patenkinder und initiierte in Mauretanien ein Näherinnen-Projekt für arbeitslos gewordene Beschneiderinnen. Weiterhin werden die Waiapí-Indianer im brasilianischen Regenwald mit einer Krankenstation unterstützt.
www.target-human-rights.com
WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.

Die WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V. ist ein als gemeinnützig anerkannter Verein.
Das Regionalbüro für Deutschland, Österreich und der Schweiz hat seinen Hauptsitz in Berlin.
Neben diesem Regionalbüro gibt es 15 weitere weltweit.
WSPA weltweit
Die World Society for the Protection of Animals (WSPA) mit Hauptsitz in London ist eine international arbeitende Tierschutzorganisation und zugleich das größte Netzwerk von Tierschützern weltweit.
Wir wollen die Tierschutz-Standards in der ganzen Welt verbessern und garantieren. Zusammen
mit mehr als 1000 Mitgliedsorganisationen setzen wir uns in über 155 Ländern durch Kampagnen, Bildungsprojekte und/oder die direkte Hilfe vor Ort für den Schutz von Tieren ein.
Die WSPA besitzt Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen.
www.wspa.de
PROJEKT KAMERUN
initiert durch unsere Freunde Aleksandra und Georg Winterberger
Georg ist seit 2004 Tourguide bei OVERCROSS in der Schweiz für Motorradreisen in Zentralasien und China.
Wieso Kamerun?
Als Ethnologiestudent schreibt er seine Lizentiatsarbeit über Zentralafrika. Georgs Thema befasst sich mit der Patientenbefragung in abgelegenen Gebieten rund ums Landspital Manyemen (ursprünglich gegründet von der Basler Mission). Über die aufschlussreichen Befragungen im Umkreis
von 100 km erstellt er Statistiken und Berichte. Damit soll ein umfassender Einblick in die
Handlungsweisen und Motivationen der Einwohner rund um die Spitäler in Bezug auf Krankheit
und Kranksein gegeben werden.
Kamerun und seine Leute beschenkten Aleksandra und Georg mit vielen kostbaren Eindrücken.
Unvergesslich bleiben Ihnen die vielen menschlichen Schicksale, die üppige Flora und Fauna. Sie möchten liebgewonnen Menschen mit unsicheren Lebensbedingungen helfen, damit sie ihr Leben besser meistern können.
Eure Spenden kommen folgenden Projekten DIREKT und ohne Umwege zu Gute:
Die alleinerziehende Grossmutter Mary hat HIV/Aids. Auf ihrem kleinen Feld baut sie Gemüse an für ihre acht Enkelkinder. Für das Schulgeld reichen ihre Einkünfte aber nicht. Wir möchten ihren Enkelkindern eine Schulausbildung ermöglichen.
Der Gemeindeschreiber Pius ist Wittwer und Vater von drei Kindern. Er lebt in einem Kleinstdorf umgeben von Urwald zehn Stunden Fussmarsch von der Zivilisation. Die Dorfbevölkerung jagt im nahegelegenen Nationalpark (WWF) nach Buschelefanten, Affen etc. Sie ist eine der wenigen Einnahmequellen.
Sinnvoll wäre mit Spenden die Anschaffung von Nutztieren wie Hühner, Schweine usw. zu ermöglichen.
Die Farmerfamilie Bisong lebt mit fünf Kindern in einer einfachen Behausung. Während der sechsmonatigen Regenzeit bietet es keinen genügenden Witterungsschutz. Die Folgen sind verschiedene Erkrankungen, wie Malaria, Lungenentzündung… Mit dem gesammelten Geld können sie sich Materialen für den Hausbau kaufen.
www.projekt-kamerun.ch mit allen Informationen zu Georgs Arbeit vor Ort und den geplanten weiteren Projekten befindet sich derzeit noch im Aufbau.
Ihr seid begeistert von Georgs und Aleksandras Engagement und möchtet sie unterstützen?
Unter dem Stichwort „Projekt-Kamerun“ könnt Ihr eure Spende evtl. sogar in Verbindung mit der Zahlung einer anstehenden OVERCROSS Reise auf unser Konto überweisen. Wir leiten eure Spende sofort an Georg und Aleksandra in die Schweiz weiter. Vielen Dank!


Dann geht bitte nicht zum Züchter. Es gibt so viel Not in deutschen Tierheimen und im Süden Europas. Gebt lieben Hunden, die keine schöne Zukunft haben ein zu Hause!
Oder spendet beispielsweise an Menschen wie die Familie Auer von der Spanischen Tiernothilfe, der wir unsere kleine Loni verdanken:
„Wir sind eine Familie, die sich seit über 30 Jahren ehrenamtlich im Tierschutz engagiert. Unsere Schützlinge leben mit uns in einem schönen Anwesen mit großem Garten und Bach in den bayerischen Bergen. Die Hunde leben frei im Haus ohne Zwinger, sie schlafen in ihren eigenen Zimmern zusammen mit unseren eigenen Hunden und Katzen.
Aufgrund der unbeschreiblich großen Not im Süden haben wir unsere Aktivität die letzten Jahre
verstärkt auf Südeuropa - insbesondere Spanien und Portugal - verlegt. Unser Ziel ist die Hilfe vor Ort (Aufklärung der Bevölkerung und Kastrationsaktionen), die Rettung der Hunde aus den Tötungsstationen und die Vermittlung in ein schönes Zuhause in Deutschland/Österreich/Schweiz und Südtirol. Auf Teneriffa, in Spanien und in Portugal engagieren sich unsere Freunde unermüdlichen gegen alle Schwierigkeiten für die Rettung der armen ausgesetzten und oft schwer mißhandelten Hunde. Im Vergleich zu der bewundernswerten Arbeit unserer Freunde vor Ort nimmt sich unser Part eher gering aus. Viele Hände arbeiten in unserem Team harmonisch zusammen.
Unsere Aufgabe ist es, die Hunde bei uns aufzunehmen, ihre geschundenen Seelen und Körper zu pflegen und sie medizinisch durch unsere Tierärzte versorgen zu lassen. Wenn alles in Ordnung ist suchen wir ein geeignetes Zuhause für sie.
Diese Arbeit ist unser Lebenswerk und mit viel Herzblut verbunden. Wenn wir in die glücklichen
Augen unserer Schützlinge - und die der neuen Hundeeltern - schauen, wissen wir, daß sich die
ganze Mühe gelohnt hat. Uns ist durchaus bewußt: es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein und wir können nicht allen helfen. Aber für die Rettung eines einzigen Hundelebens würde sich schon alles lohnen. Uns wird es jeden Tag hundertfach gedankt.“
http://www.spanische-tiernothilfe-auer.de/94443/home.html















